Lausitzer Glas? Glas aus Weißwasser?
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Straße des Glases

VON CHRISTIAN KÖHLER
 


Wie wäre es, eine Straße des Glases als touristisches Angebot in der Lausitz zu etablieren? Analog zur Straße des Porzellans. Immerhin haben es die Bayern vorgemacht, wie verschiedene Kommunen zusammenarbeiten und so Touristen in ihre Region locken. Und Glasmacherstädte und einzelne Veredelungsstätten gibt oder besser gesagt gab es in der Lausitz ja einige. Damit ließe sich der Geopark Muskauer Faltenbogen wunderbar ergänzen – hat doch die geologische Besonderheit der Region mit Kohle und bestimmten anderen Bodenschätzen erst dazu geführt, dass sich Glasindustrie überhaupt hier ansiedeln konnte. In Bayern arbeitet man dabei über einen Sitzgemeindeanteil an einer gemeinsamen Vermarktung mehrerer Städte und Gemeinden – und das grenzübergreifend bis nach Tschechien. Und wenn die Einwohner von Selb sagen, sie wohnen in der Stadt des Porzellans, können die Weißwasseraner doch auch sagen: „Wir wohnen in der Stadt des Glases!“
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Was haben die, was wir nicht haben?

Quelle: Sächsische Zeitung, Ausgabe Weißwasser, vom 31.08.2018


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Aktualisierung: 01.09.2018