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Glasdesigner aus Österreich schauen sich in Spremberg um
Mit
bunten Bleikristallsplittern ist der Österreicher Johannes Kober in
dieser Woche durch Spremberg gereist. An seiner Seite hatte der Verkäufer
der Glaszone GmbH aus Werschenschlag Hans-Werner Dobberstein von der
Spremberger Altstadtsanierungsgesellschaft (ASG).
Beim Farbabgleich: Wolfgang Schröder (l.), Systeme in Glas, und Johannes Kober, Glaszone GmbH. Foto: Annett Igel Foto: Annett Igel Mit Wolfgang Schröder hofft er, einen Anbieter der Glaszone-Produkte zu finden. Noch sei Schröder der Preise wegen skeptisch, dass sich unter seinen Kunden Interessenten dafür finden. Doch es gibt noch einen zweiten Grund für Kobers Reise. Neben den zwei deutschen Produktionsstätten in Bayern und im Ruhrgebiet will die Glaszone „hier“ eine dritte Produktionsstätte errichten. Ob sein „hier“ Spremberg oder die Lausitz meint, wollte Kober noch nicht sagen. Nur: Die Nähe zu Polen und Berlin gefiele ihm, sagt er. Dobberstein präsentierte beim Treffen einen Entwurf für einen Leuchtkörper mit Fotovoltaik, dem Schriftzug „Willkommen in Spremberg“ und dem Wappen der Stadt aus Kristallsplittern. Solch ein Produkt der Österreicher könne bald an Sprembergs Ortseingängen stehen – befestigt auf einem Findling aus dem Tagebau. Quelle: Lausitzer Rundschau, Ausgabe Forst, vom 11.06. 2009
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